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Technik

Ein guter Golfschwung muss gelernt werden...
...aber wer seine Fehler nicht kennt, kann nicht an ihnen arbeiten.

Wie kann man aber seine Fehler erkennen? Mit der einzigen richtigen Methode - der Videoanalyse!

Optisch betrachtet verläuft ein Golfschwung sehr schnell, etwa 2 - 2,5 Sekunden.In der Regel dauert ein normaler Schwung 2-2,5 sek. Ein guter Lehrer entdeckt zwar grobe Schwungfehler ohne technische Hilfsmittel, doch es ist oft fraglich, ob die Korrektur dieser Fehler ausschlaggebend für den Ballflug ist.

Die Videoanalyse ist daher für ein professionelles Training im Golfsport heutzutage unverzichtbar, da sie Phasen festhält die das menschliche Auge in der kurzen Zeitspanne des Schwungs nicht wahrnehmen kann.

Eine Vielzahl, bis vor wenigen Jahren nicht verfügbaren technischen Mitteln, stellen dem Golfpro ganz neue Möglichkeiten zur Verfügung, welche den Lernerfolg und die Korrekturergebnis des Schwungs und damit die Motivation des Schülers erheblich steigern können.

Auf der Suche nach Möglichkeiten zur Optimierung des Lernerfolgs wurden Hardware und Softwaresysteme entwickelt, die didaktisch verwertbare Bilder und Informationen unter anderem über Schwungfehler und Fehlverhalten des Körpers eines Schülers liefern. Diese Fehler sind somit individuell mit einer hohen Effizienz korrigierbar.

Wir trainieren unsere Schüler sehr erfolgreich mit dieser Methode. Wollen Sie mehr wissen? -> Hier

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Golfen mit Handicap ?

Steigende Lebenserwartung der Menschen und folglich auch das Alter der aktiven Golfer und die damit verbundenen biologischen, psychischen

und auch sozialen Dispositionen erfordern Modifikationen bei der Ausgestaltung der Trainingssysteme.

Auf körperliche Defizite bzw. Erkrankungen kann durch ergänzende Maßnahmen während des Golftrainings präventiv und sogar rehabilitativ im Sinne einer Trainingstherapie eingegangen werden.

Ein solches Training kommt dem Golfer nicht nur während der Ausübung seines Sports zu Gute, sondern auch bei alltäglichen Belastungen, da beispielsweise Schonhaltungen durch Beweglichkeits- und Kräftigungsübungen abgebaut bzw. vermieden werden können.

Der gesundheitlich vorbelastete Golfspieler erfährt durch kompetente, fachliche Anleitung kein Verbot des Golfspielens. Für den Spieler ergibt sich im Gegenteil 

eine große Motivation zur Durchführung der Übungen, da golfnah und spezifisch und gleichsam mit Spaß trainiert wird, so dass sich der gesundheitliche Benefit auf indirekte Weise zeigt und sich damit gleichzeitig eine Verbesserung der golfspezifischen Leistung einstellt.

Besonders ältere Menschen werden beim Sport gehalten und gleichermaßen rehabilitativ behandelt.

Jüngere Menschen, die in letzter Zeit verstärkt in den Verbänden zu finden

sind, werden präventiv angeleitet. Schon bei geringen Defiziten, wie z. B.

in der Beweglichkeit, kann durch begleitende Übungen zum Golfspiel frühzeitig

eingegriffen werden, um eine schädigende Manifestation zu verhindern.